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Datei:Sgildenstrasse frontansicht.jpg

Am 21. August 1885 wurde die Synagoge der liberalen jüdischen Gemeinde in der Gildenstraße durch Einbringung der Torahrollen ihrem Zweck zugeführt. Später wurde sie noch mit einer Orgel ausgestattet; dem auffälligsten Merkmal ihrer religiösen Orientierung.

Im Erdgeschoß fanden 256 Männer Platz, auf der Empore war Platz für 106 Frauen.

Am 9. November 1938 wurde die Synagoge in Brand gesetzt und später auf Kosten der jüdischen Gemeinde abgerissen.