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Adolphe Lechtenberg (* 1952 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Maler und Zeichner. Er lebt in Düsseldorf.

1973 – 1981 Studium der Freien Kunst an der Staatl. Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren Fritz Schwegler, Joseph Beuys und Erwin Heerich.
1978 Meisterschüler bei Erwin Heerich und Stipendium der Poensgen-Stiftung. Reise durch Italien.
1983 Mitarbeit im Paul Pozozza Museum.
Seit 1982 Teilnahme an zahlreichen internationalen Ausstellungen (Frankreich, Italien, Slowenien, Spanien, USA, Kuba, Polen, Türkei)
seit 1983 entstehen Texte parallel zur künstlerischen Arbeit.

Inhalte seiner Bilder Bearbeiten

Paradiese, Vernetzungen, Masken, Orte und Wege, Kreuzpunkte von Begegnen und Verlassen, Bleiben und Gehen sind Themen seiner Bilder, Zeichnungen und dreidimensionalen Arbeiten, in denen Prozeßhaftigkeit und der Wille zur Erforschung neuer Denkmöglichkeiten deutlich werden.

Einzelausstellungen (Auswahl) Bearbeiten

  • 1984: Kunsthalle Düsseldorf
  • 1985: Kunstverein Oerlinghausen und Mönchehaus Museum für moderne Kunst Goslar
  • 1987: Städtische Galerie Oberhausen
  • 1999: Kunstverein Brühl
  • 2001: Galerie am Luftsalon und Galerie im Wintergarten, Gärten der Sinne bei Gehren/Niederlausitz
  • 2007: Galerie Alfred Boettger, Bonn;
  • 2008: Santo Tomás Moro, Coyoacán, México DF.
  • 2009: Bild, Zeichnung, Collage; Galerie Alfred Boettger, Bonn

Gruppenausstellungen (Auswahl) Bearbeiten

  • 1982: 0211, Kunstmuseum Düsseldorf
  • 1985: Faux Mouvement, Metz
  • 1987: Ucronia, Turin
  • 1988: Kampnagelfabrik Hamburg
  • 1989: BonAngeles, Vertretung des Landes NRW in Bonn und Santa Monica Museum of Art in Los Angeles/USA
  • 1990: Grand Palais Paris; Museum Morsbroich Leverkusen
  • 1991: Museo de Bellas Artes Santander, Spanien
  • 1992: Ludwig Forum Aachen
  • 1993: Aus Passion - Hommage an Franz Joseph van der Grinten; Schloss Augustusburg Brühl; Veranstalter Brühler Kunstverein und Wienand Verlag Köln
  • 1994: Galeria Aspekty, Warschau
  • 1996: Kemal Atatürk Kulturzentrum Istanbul, Türkei
  • 1996: Stammbaum, Kunstverein Gelsenkirchen
  • 2000: Bilgi University Art Gallery, Istanbul, Türkei
  • 2007: Paradies Premiere, Cabinett, Düsseldorf
  • 2008: Imagen Nómada – Teil 1, Goethe – Institut Düsseldorf
  • 2008: Souvenir-Transfert imaginaire, Pyramida, Haifa/ Israel
  • 2009: Souvenir – Transfert Imaginaire, The Yigal Alon Center Art Gallery, Bet Alon/Israel
  • 2010: Lebensläufe - von hier und zurück, Kunstmuseum/Kunstverein Gelsenkirchen

Literatur (Auswahl) Bearbeiten

  • Alles ist anders; Franz Joseph van der Grinten, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung von Adolphe Lechtenberg in Sankt Markus Nied, Frankfurt/Main, 1985
  • Assoziation ist der Weg seiner Weltaneignung (Andrea Raehs: „Über Adolphe Lechtenberg“, Beitrag im Katalog zu den Internationalen Malerwochen in Piran, Slowenien 1992).
  • Stammbaum, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Kunstverein Gelsenkirchen, 1996
  • Fünfzig Jahre Sammlung van der Grinten; Ron Mannheim zu einer Arbeit von Adolphe Lechtenberg, Museum Schloß Moyland 1999

Weblinks Bearbeiten

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